Verbraucherschutz

Veranstaltung mit Staatssekretärin Toepfer-Kataw

Verbraucherschutz betrifft jeden Bürger, aber wie schützt der Staat den Verbraucher?

Am Mittwoch, den 06.03.2013 hat sich der Ortsverband Neu-Tempelhof zum Thema "Wie schützt der Staat den Verbraucher?" im Restaurant Amera in Tempelhof getroffen. Zu Gast war die im Senat für Verbraucherschutz zuständige Staatssekretärin Sabine Toepfer-Kataw (CDU). Unter dem Eindruck der jüngsten Lebensmittelskandale (nicht deklariertes Pferdefleisch in Tiefkühlprodukten und Dönerfleisch, falsch deklarierte Bio-Eier und verschimmeltes Tierfutter) wurde zwei Stunden angeregt über den Verbraucherschutz in Deutschland und insbesondere Berlin diskutiert. Neben diesen aktuellen Aspekten wurde auch über die Hygiene, deren Kontrolle und die Veröffentlichung der Ergebnisse in Gaststätten, über Lebensmittelwege quer durch Europa und darüber hinaus sowie die finanzielle und personelle Ausstattung der zuständigen Behörden auf Landes- und Bezirksebene diskutiert. Klar und deutlich ist die Haltung der CDU Neu-Tempelhof zum Verbraucherschutz im Allgemeinen hervorgetreten: Der Staat muss den Verbraucher durch gesetzliche Rahmenbedingungen und Kontrollen befähigen eine informierte und vor allem sichere Kaufentscheidung treffen zu können. Dabei steht es jedem Bürger frei sich für konventionelle oder für Bio-Produkte zu entscheiden. Wichtig ist, dass er ein "sauberes" Lebensmittel erhält, dessen Inhalt mit der Etikettierung übereinstimmt. Im Gegensatz zu den Grünen will die CDU dem Verbraucher nicht vorschreiben, was er zu kaufen und zu essen hat. Wir setzen auf Information und Entscheidungsfreiheit anstelle auf Verbote und Bevormundung.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben